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Verwendungsvoraussetzungen


Das Fördersystem muß den Schließbereich ungetrennt durchdringen.
Einsatzbeispiele für Förderanlagenabschlüsse:

  • Rollen-, Tragketten-, Rundriemen-und Gurtfördersysteme
     
  • Elektrohängebahnen
     
  • Kreiskettenförderer
     
  • Power-&-Free-Anlagen
     
  • Kratzkettenförderer
     
  • Schienengebundene Fördersysteme (z. B. QVW)
     
  • Behälterförderanlagen
     
  • Schubbodenförderer u.a.


Förderbahnabdichtung


Ungetrennt durchlaufende Förderbahnen müssen zusätzlich abgedichtet werden. Dies geschieht i. d. R. durch Dichtblöcke am Absperrelement (beweglich) und an den Förderbahnen (stationär). Die dabei zwangsläufig verbleibenden Restöffnungen werden im Brandfall ausgeschäumt.